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Biophysikalische Medizin
 Frequenzen der Heilungsanwendung
Teil 7: Interkulturelle erste Hilfe! | Christian Appelt
 Frequenzen der Heilungsanwendung Teil 7: Interkulturelle erste Hilfe! Christian AppeltNachdem wir in den letzten Folgen aktuelle Einsatzfelder der Bio12Code-Heilkunde in der Umge- bung unseres gewohnten Praxisalltags vorgestellt haben, möchte ich Ihnen in diesem Teil ein brandaktuell geworde- nes Einsatz-Szenario vorstellen, das die entwickelten Bio12Code-Anwendungs- lösungen auf den Prüfstand gestellt hat, wie keine andere Herausforderung vorher: Es geht um schnelle erste Hilfe für Menschen mit hoher psychischer Be- lastung. Mit den immer zahlreicher in unsere Kulturkreise drängenden Flücht- lingen aus den Not- und Kriegsgebieten warten damit vollkommen neue Ein- satzfelder: Der Abbau von akuten Trau- masituationen und die Auslösung eines zumindest rudimentären Urvertrauens sind existenzielle Fundamente für eine sich neu aufbauende innere Ruhe, Ge- sundheit und die Voraussetzung für eine gelingende Kommunikation in der Gastgeberkultur.
Bereits bei der Konzeption der Bio12Co- de-Software Ω Omega-Energetics stand auf der To-Do-Liste ganz oben, dass die MultiLayer-Hologramme (Wirkeinheiten aus auditiven und visuellen Elementen) transkulturell wirksam gestaltet sein müssen. Im Klartext: Die physikalische Bio12Code-Werteübertragung auf das le- bendige System Mensch soll unabhängig von der kulturellen Herkunft der Men- schen gelingen.
Schneller als den Entwicklern lieb gewe- sen ist, wurde das System mit Haut und Haar auf den Prüfstand gestellt, denn im Herbst 2015 kamen derartig viele Flücht- linge in die Schweiz und nach Deutsch- land, dass sofort an vielen Stellen von karikativen und privaten Gemeinschaf- ten Hilfsgruppen gegründet wurden. Hier kam der Bio12Code schneller als gedacht zum Zuge. Einige Systeme wur- den von Ärzten für diese Einsatzbereiche gestiftet, andere Gruppen konnten sich ein System kaufen, wiederum andere Gemeinschaften hatten das Glück, dass sich Therapeuten an ihrem Feierabend hilfreich zur Verfügung stellten.
Die Tatsache, dass die Bio12Code-Soft- ware auf einem Notebook ganz einfach transportiert werden kann, hat sich als Vorteil erwiesen. So wurden in kürzester Zeit traumatisierte Menschen aus Alge- rien, Afghanistan, Eritrea, Nepal, Syrien und Tibet balanciert.
Erste erfreuliche Erkenntnis und Fallbeispiele
Das System hat sich zu 100 Prozent be- währt.
Die MultiLayer-Hologramme werden quer durch die Kulturen als extrem wohltuend empfunden. Egal, ob Afrika, Asien oder Europa: Die Hologramme und die sie um- gebenden Sound-Kompositionen wirken bei allen Menschen vertraut und sehr angenehm.
Denken Sie an den bereits erwähnten Ausspruch: „Bio12Code-Frequenzwerte empfinden wir als harmonisch, weil sie uns etwas geben, ohne das wir nicht le- ben könnten: Uns biochemisch steuernde Information.“
Konkretisieren wir das Gesagte. Die zu- ständige Bio12Code-Expertin Ingrid De- villard* hielt im April eine Sitzung in einer Schweizer Refugee-Group (Flücht- lingsgruppe) ab – begleiten Sie uns.
Fall 1: Mahmud*
Wir treffen zuerst auf Mahmud* (50). Er stammt aus Syrien. Den Raum betritt er gebückt und verkrampft, hat Schürfwun- den im Gesicht sowie teilweise von ei- nem Sturz beschädigte Zähne. Eine harte Zeit und lange Wanderungen liegen hin- ter ihm. In seinem Gesicht zeichnet sich vor allem Erschöpfung ab. In seiner Mi- mik ist deutlich immer noch fassungslose Bestürzung eingraviert.
Seine Stimme ist leise, sein Gesicht wirkt eingefallen. Wir erklären ihm kurz in sim- pler englischer Sprache das System, lassen ihn intuitiv drei MultiLayer-Hologramme aus dem „Farbkasten-Modul“, der Health Color Box aussuchen. Das Farbleitsystem bewährt sich hier bestens. Eigentlich für Schulkinder konzipiert, erweist es sich als interkulturell tauglich und intuitiv nutzbar. Mahmud lächelt dünn, wählt die „Far-
ben“ Blau, Türkis und Grün aus. Er setzt den Kopfhörer auf und taucht in die Klänge der MultiLayer-Hologramme ein. Dabei wird nun sein Gehirn dazu ange- regt, körperlich und psychisch harmo- nisierende Bio12Code-Frequenzmuster im Rahmen des Verarbeitbaren zu bilden und über das Nervensystem sowie die Li- ving Matrix durch den gesamten Körper zu senden. Er schließt die Augen, als die Sounds beginnen.
Was dann mit seinem Wesen innerhalb weniger Minuten geschieht, beschreiben die anderen zuschauenden Menschen im Zentrum als das erste Wunder dieses kal- ten April-Abends.
In der ersten Phase (Minute 1 – 2) zu- cken seine Augen und sein Gesicht zu- nächst, dann glätten sie sich. Nach etwa einer Minute bildet sich ein friedlicher Gesichtsausdruck, die Augen sind noch geschlossen, die Lider ruhen.
In der zweiten Phase (Minute 2 – 4) rö- tet sich sein Gesicht leicht. In Phase 3 (Minute 4 – 10) streckt er seinen ganzen Körper, richtet sich auf.
Die Balancierung ist nach etwa 15 Minu- ten abgeschlossen. Mahmud öffnet lang- sam die Augen und – er lächelt. Nichts ist in diesem Moment mehr zu sehen von der Müdigkeit. Er steht auf, kerzengerade steht er nun da: ein stattlicher großer Mann. Tränen stehen in den Augen. In gebrochener englischer und deutscher Sprache teilt er uns vollkommen ergriffen mit: „Es geht mir unendlich viel besser! Wie ist das möglich? Was ist geschehen?“
Fall 2: Eleonora*
Wir begegnen der fünfjährigen Eleono- ra* (Bedeutung: „Gott ist mein Licht“) aus Syrien. Sie hat mit der Mutter den harten, weiten Weg in die Schweiz ge- schafft, noch bevor die Zäune gezogen wurden, noch bevor Hass und Gewalt an den Grenzen Kern-Europas aufzuflackern begannen. Trotzdem ist es eine lange, eine anstrengende, harte Reise gewesen – fort aus dem zerbombten Stadtteil in Damaskus, die Großfamilie hinter sich lassend, um dem Kind eine Zukunft zu ermöglichen, an die dort, nach dem Tod des Familienvaters, keiner mehr glauben kann. Es folgten eine lebensgefährliche
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