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der irdischen Tagesrotation. Unsere DNA hat auf diesen Wert in der 66. Oktave ihr Reso- nanzmaximun. Das elektromagnetische Wet- tergeschehen folgt exakt diesen Vorgaben. Noch etwas mag Sie nicht verwundern: Dass Max Lüscher bei Experimenten in Kanada herausfand, dass sich das Keimzellenwachs- tum bei Erpeln durch deren Bestrahlung mit entsprechend feurig-rotem Licht beschleu- nigen ließ. [8] Wir haben es hier mit dem körperlich-dynamischen Prinzip des Leben- digen zu tun.
Unsere aktuelle Musikstimmung
Von diesem Grundwert der Tagesfrequenz der Erde kann sich ein wichtiges Merkmal für therapie-relevante Musik ableiten, deren Anliegen es ist, geschwächte Menschen zu dynamisieren, das Immunsystem aufzubau- en, den Blutdruck anzuheben. Der für das biologische Wachstum optimale Kammerton „a“ entspricht bei einer Erdentag-bezoge- nen diatonischen Notenreihe „a“ = 437,10 Hz. Berechnung: Erdentagesfrequenz in der 25. Oktave: 388,36 Hz x (12. Wurzel aus 2) x (12. Wurzel aus 2), um von „g“ zwei Halb- töne weiter bis zur Note „a“ zu gelangen. Damit haben wir nun ein ganz präzises und mathematisch sauber errechnetes Maß ge- funden. Wir merken nun immer deutlicher, dass unsere Musik ein Kompositionsbaukas- ten ist, der auf einem System biophysikali- scher Signale gründet – ähnlich den atmo- sphärischen Sferics. Wir nennen sie „Noten“. Wenn unser biophysikalisches Signalsystem korrekt gestimmt ist, dann wohnt ihm ein im- menses Heilpotenzial inne. Solche Zusammen- hänge machten sich die Menschen bereits vor Tausenden von Jahren bewusst. Beim heute durchweg aktuellen Kammerton („a“ = 440,00 Hz) liegen einige Notenwerte am oberen Rand
der Adey-Fenster, andere Werte liegen außer- halb und sind bedeutungslos.
Insgesamt lösen solche Musikkompositi- onen biologischen Stress aus. Als Dauer- berieselung kann die heutige Musik uns also „überdrehen“, in zu viele hypertone und zum Ausbrennen führende biochemi- sche Prozesse hineindrängen. Unser Körper steuert natürlich im Sinne des Ausbalan- cierens, so lange es ihm möglich ist, dage- gen, um wieder eine stimmige, die Balance erhaltende Synchronisation zu erzeugen. Das sind Vorgänge der Anregung, die ei- nen erhöhten Energieverbrauch nach sich ziehen.
Aufmerksame Leser mögen fragen, was es nun mit dem im ersten Artikelteil erwähn- ten Frequenzwert der Erdenjahr-Rotation von 136,10 Hz auf sich hat, der anschei- nend extrem entspannend wirkt. So ist es auch. Er wirkt direkt auf ein Herunterfahren des Nervensystems in den Alpha-Zustand. Ein auf ihn berechneter Kammerton beträgt „a“ = 432,00 Hz.
Auf ihn sind viele meditativ wirkende Mu- sikkompositionen gestimmt. Sie führen zur Mitte. Wir haben es hier mit dem entspan- nenden-seelischen Prinzip des Lebendigen zu tun. Genau besehen, bilden beide Erd- frequenzwerte ein dynamisches Paar aus Regeneration und Degeneration, Anregung und Beruhigung, Gestaltung und Auflösung, Einatmen und Ausatmen und so fort.
Hier treffen die Werte der Note „c“ sogar absolut optimal in das von Adey beschrie- bene Fenster. Wichtig zu wissen ist, dass sich das biologische Leben im Spannungs- feld der beiden Haupt-Erdfrequenzen orga- nisieren muss.
Beide Prinzipien wirken über biophysikali- sche Frequenzmuster tagein, tagaus in uns. Sie bilden eine Art Motor für die lebendige biochemische Dynamik.
Die Oktavfarbe der dritten Erdfrequenz ist Violett. Sie ergibt sich aus der Präzession. Der darauf berechnete Kammerton beträgt genau „a“ = 433,56 Hz. Er birgt die Steuer- informationen in sich, dass unser regulati- ves System optimal arbeiten kann. Wundert es Sie nun zu erfahren, dass die korrekte Anwendung dieser Präzessionsfrequenz in entsprechend komponierter Musik wunder- bar bei Wetterfühligkeitsbeschwerden hilft?
Die drei Kammertöne
Es gibt also nicht „den einen Kammerton“, erdbezogen gibt es drei. Unser aktueller Kammerton „a“ = 440 Hz gehört jedenfalls nicht dazu.
Noch etwas für Zahlenfreunde: Die Quer- summen der drei Kammertöne der Erde er- geben für die Präzession drei, für den Er- dentag sechs und für das Erdenjahr neun. Wir sind hier weiterhin auch an den Grund- dynamiken von Ilya Prigogines dissipativen Strukturen angekommen, jenen Selbstorga- nisationsvorgängen, welche gegen die En- tropie sich selbst organisierende Struktur- aufbauten entwickeln. [9]
Die besprochenen Phänomene in Teil 2 und hier sind Synchronisationsprozesse – le- bensnotwendige Abgleiche unseres bioche- mischen Systems mit enormem therapeuti- schen Potenzial. [10] Im Grunde klingt die Atmosphäre. [11] 
Literaturhinweis
[1] G. Ruhenstroth-Bauer, S. Vogel, H. Baumer, C. Mo- ritz, H.-M. Weinmann: Natural atmospherics and occurrence of seizures in six adolescents with epi- lepsy: a cross correlation study. In: Seizure. Band 4, Nr. 4, 1995, S. 303–306.
[2] http://schippke.tripod.com/ELF/Sferic1.htm
[3] https://www.youtube.com/watch?v=TgxOqEkFawA
[4] Hans Baumer: Sferics, Rowohlt Verlag 1987, S.
111.
[5] Diese Forschungen aus Popps Marburger Zeit und
weitere Betrachtungen zur Beziehung der DNA zum Tageston der Erde werden hier diskutiert: Hans Couto: Die kosmische Oktave, Synthesis Ver- lag 1984, S. 36–37.
[6] Hans Baumer: Sferics, Rowohlt Verlag 1987, S. 289–290.
[7] Zitiert hier: https://www.planetware.de/tune_in/ Erdentag.html
[8] Max Lüscher: Auszug aus dem klinischen Lüscher- test, Test-Verlag 1960.
[9] Ilya Prigogine und Isabelle Stengers: Dialog mit der Natur, Piper Verlag 1980.
[10] https://www.sciencedirect.com/science/article/ pii/S1863867808000036 Ein Artikel des Autors aus dem Jahre 2008 zeigt, dass hier dringend in- terdisziplinäre Arbeit notwendig ist. Jener Artikel gilt bis heute als Musterbeispiel für ein multidiszi- plinäres Thema in der Energiemedizin.
[11] https://www.youtube.com/watch?v=fdj8p6c2lew
Biophysikalische Medizin
    Abb. 2: Eine typische CD-Sferics-Frequenzform
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