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Christian Appelt
"Dr. Sound&Light"
Medizin-Ethnologe,
LifeCoach, Autor, Sprecher.
Herzlich willkommen!

Auf dieser Website findest Du Informationen zu dem "echten" Piezo-Powerkristall, wie es ihn seit dem Sommer 2022 für alle Menschen auf der Welt gibt. Ich möchte Dir die spannende Geschichte seiner Entdeckung erzählen. Aus Datenschutzgründen bin ich verpflichtet, Namen und Ortsbezeichnungen der Beteiligten zu verändern. Dies geschieht im Auftrag jener Personen. Dafür bitte ich um Verständnis. Es handelt sich um einen Erlebnisbericht aus dem Sommer 2022.

Wenn Du die Geschichte schon kennst, kannst Du gerne deinen Kristall gleich hier bestellen.
Mein Reisebericht
Hier berichte ich nun von meiner Reise zu einer unserer Anwenderinnen der Medical Software Omega-Energetics, ein Produkt, an dessen Entstehung ich beteiligt gewesen bin und für welches ich Schulungen anbiete. Ich besuchte hier eine Anwenderin, welche seit Jahr und Tag mit erstaunlichen Fallberichten und Erfolgen von sich reden macht. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.

Mein Besuch
fand unter geradezu außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen statt: Anreise ohne Smartphone und Notebook mit der Bahn und einem nicht von mir gebuchten Ticket. Keine Spuren hinterlassen, so lautete das strikte Motto. Und das hat seinen guten Grund, wie ich noch erfahren sollte. Stellen wir unsere Therapeutin erst einmal vor:

Ursula Berg
ist seit 27 Jahren als Expertin für Frequenzheilkunde und Frequenzcoaching niedergelassen. Sie arbeitet seit 6 Jahren erfolgreich mit einer Omega-Energetics-Medical-Version mit Patient:innen aus ganz Europa. Die aktuelle Warteliste für neue Patient:innen beträgt stolze 8 Monate.

Erfolgsmeldungen machten mich neugierig
Ursula hat mir regelmäßig über auffällige Heilerfolge berichtet, speziell bei Fällen mit hohem inflammatorischen Geschehen zeigte ihre Arbeit Erfolge. Nun kam es zu diesem ersten persönlichen Treffen in ihrer Praxis, nachdem ich schriftlich die hohen Sicherheitsauflagen zugesagt hatte. Ebenfalls anwesend bei meinem Besuch: Ihr letzter erfolgreich therapierter Patient in Gestalt des 67 Jahre alten Johannes. Johannes litt bis vor 7 Wochen an fortgeschrittenem pAVK, also an einem Raucherbein mit ausgedehnten Geschwürbildungen, Taubheitsgefühlen und starken Schmerzen beim Gehen. Die Geschwüre heilten zuletzt auch nicht mehr ab. Ein OP-Termin in der Universitätsklinik stand bereits fest, und dies hier war sein letzter Versuch, um noch etwas für sich zu retten.

Ursula Berg begleitete Johannes über 20 Tage. Nehmen wir das Resultat vorweg:  Johannes’ Geschwüre waren nach den 20 Tagen erstaunlicherweise zum größten Teil abgeheilt, die Taubheitsgefühle im rechten Bein sind bis zum heutigen verschwunden. Es ist keinerlei OP mehr nötig gewesen. Nur die weisslich-hell-rosa-farbenen Narbengewebeflächen auf der ansonsten gebräunten Haut künden mir von den frisch verheilten Geschwüren.

Der Schlüssel zu den Erfolgen offenbart sich
Nun wird es spannend, denn wir kommen jetzt zum Besonderen hier und in allen anderen Fällen. Wer zu Ursula Berg in die Praxis kommt, der bekommt zuallererst etwas, und ohne diesen Kauf endet hier auch schon die gemeinsame Reise: Jede Patientin und jeder Patient bekommt zu Beginn eine stattliche Bergkristallspitze mit genauer Anweisung, täglich 3 Gläser mit dem Kristall informiertes Wasser zu trinken und den Kristall für eine Zeitspanne von 30 Minuten pro Tag auf die Thymusdrüse zu legen.

Was hat es mit diesen Kristallen auf sich?
Abends sollte ich dazu mehr erfahren: Bewaffnet mit einer Taschenlampe, einem schmucken Weidenkörbchen und einem Karton mit Ware ging es los in die Dämmerung. Mit dem Auto fuhren wir quer durch Felder - nicht nur in die Abenddämmerung hinein sondern auch auf die in der direkten Nähe liegenden arg sommertrockenen Hänge zu. Wir bogen in einen Feldweg ab, welcher direkt an den seitlichen Hang einen der niedrigen Hügel zuführte und an einem grün lackierten Tor endete, welches einen Eingang in den Hang zu versperren schien. Das Tor wurde aufgeschlossen und quietschte vernehmlich beim Öffnen. Vor uns öffnete sich ein Gang, welcher sauber in den Fels getrieben worden war. Zum Licht der Taschenlampe ging es hinein. Die Luft im Gang war wunderbar kühl und frisch, die totale Wohltat nach der Tageshitze. Mich erinnerte diese Anlage in einem ersten Eindruck an die bekannten Eiskeller am Drachenfels bei Bonn. Dort am Rhein gibt es Ähnliches, und in jenen Räumen wurde seinerzeit im Winter Eis für ein ganzes Jahr eingelagert und damit in den Aushöhlungen vor der Sommerwärme geschützt. Damit haben wir es hier indes nicht zu tun.

Tauchen wir jetzt in eine Höhle ein?
Wenn ich nun freudig eine unerwartete Höhlenwanderung erwartet hatte, wurde ich enttäuscht: Der Gang endete bereits nach geschätzten 20 Metern und waagerecht in den Hang führend in Gestalt eines in etwa rechteckigen niedrigen Raumes von geschätzten 3x3 Metern Größe und maximal 2 Meter hoch. Dort entdeckte ich auf dem Boden einen flache Steinplatte, auf welcher ordentlich und im Taschenlampenlicht funkelnd hochwertig aussehende Quarzkristallspitzen lagen. Im Schein der Taschenlampe sammelte Ursula Berg einige dieser Kristalle ein, so als ob sie Beeren ernten würde und legte jene behutsam in ihr mit Holzwolle gefülltes Weidenkörbchen. Dann öffnete sie den Karton, in dem ein ganzer Schwung ordentlich verpackter neuer Bergkristallspitzen lagen und platzierte diese neu auf der Steinplatte. Nach dem folgenden Vollmond würde sie wiederkommen und die neuen Kristalle abholen.

Dazu erzählte sie mir folgende Geschichte:
Solche Aushöhlungen gäbe es in dieser Region zahlreich. Sie seien wohl bereits von den Kelten angelegt worden. Die Bauern haben sie seit Urzeiten als Lagerräume und als Unterstellplätze für Ziegen und Schafe genutzt. Aber eben diese eine Aushöhlung habe es in sich…

Schon seit Hunderten von Jahren sei bekannt gewesen, dass dieser Ort Obst und Gemüse über den Winter erstaunlich frisch halte. Dann habe der Urgroßvater ein vermisstes krankes Mutterschaf mit einem großen Geschwür am Bauch dort ruhen gesehen. Keiner in der Familie gab dem Schaf eine Überlebenschance, aber nach einigen Tagen wurde es wieder in der Herde gesehen, das Geschwür war abgeheilt. Das Tier überlebte und gebar noch viele Lämmer. Dies sprach sich herum, und über die Zeit wurde klar, dass eine nicht näher erklärbare Kraft in dieser Aushöhlung zu stecken schien. Der Urgroßvater kaufte den an seine Weidefläche angrenzenden kleinen Bereich Grund und erhielt damit das Recht die Höhle exklusiv zu nutzen. Sie ist bis heute im Familienbesitz.

Später stellte die Familie fest: Eine besondere Kraft schien vor Allem von dort gelagertem Brunnenwasser auszugehen, es kräftigte die Tiere auf der Weide enorm, und es zeigte sich, dass das Wasser auch dem Menschen sehr gut tat. Die nächste Generation, der Großvater von Ursula Berg versorgte vor dem Weltkrieg das ganze Dorf mit entsprechend „aufgeladenem“ Wasser - der Erfolg schien dermaßen groß, dass die Menschen aus der Gegend sich dort das Kraftwasser geholt haben. Die Höhle war damals seit jener Zeit öffentlich für alle Menschen zugänglich, und derjenige, der sich Wasser holte, brachte frisches Wasser mit, so dass immer ein Fass voller Wasser vorzufinden war. Damit hatten die Menschen ihren Frieden und nutzen diese durchaus seltsamen Kräfte dieses Ortes bis knapp zur Jahrtausendwende.

Vom Wasser zu Kristallen
Dass Ursula Berg vom Wasser zu Kristallen kam, gestaltete sich folgendermaßen und ich bin nicht ganz unbeteiligt daran gewesen. Es begann unerfreulich:

Irgendwann Ende der 90er Jahren kamen interessierte junge Wissenschaftler von der Universität und untersuchten Proben jenes Wassers im Labor: Ich habe Einsicht in die Original-Analysedokumentationen nehmen können und konnte kaum glauben, was ich dort gelesen habe. Ich bin die Werte telefonisch mit Prof. Poeggeler, einem wissenschaftlichen Freund, der für die Universitäten Göttingen und Oulu tätig ist, durchgegangen, und wir sind nahezu vom Stuhl gefallen: Die Ergebnisse sind sensationell:

Nachdem bei der Anwendung von Wasserproben aus dieser Höhle an mit Fäkalerregnern geimpftem Agar-Nährboden herausgefunden wurde, dass sich nicht nur kaum oder gar keine Bakterien mehr vermehrten sondern auch vorgezüchtete, bereits gewachsene Fäkal-Bakterienkulturen auf den Nährböden zusammenbrachen, wurde plötzlich das örtliche Amt eingeschaltet. Es wurde der Familie von Amts wegen verboten, jenes Wasser weiterhin in Umlauf zu bringen. Die Familie musste auf eigene Kosten ein Tor vor der Aushöhlung montieren und mit einem modernen Schloss versehen. Als Alternative wäre das Zumauern der Höhle von Amts wegen verfügt worden.

Ein Buch bringt neue Inspiration
Ursula Berg hatte im Jahre 2005 mein Buch „Powerkristalle“ in die Hände bekommen, gelesen und dann mit ihrem Vater den Versuch gemacht, dort in der Höhle Bergkristallspitzen, von denen man in der Gegend zahlreiche findet, zu lagern und später zur Informierung von Wasser zu nutzen sowie direkt auf den Körper aufzulegen - mit überwältigendem Erfolg. Seitdem verkauft sie diese experimentellen Quarz-Kristalle offiziell als Schmuck deklariert. Dazu kam dieses:

Bereits Ursula Bergs Vater, seines Zeichens Landwirt, hatte sich dann bis zu seinem Lebensende im hohen Alter von 98 Jahren mit den in der Höhle informierten Bergkristallspitzen sein immer wieder schmerzendes linkes Knie selbst versorgt - er band sich eine Kristallspitze nachts mit einem Verband an das Knie - und konnte damit den Schmerz nahezu vollständig auflösen. Als Ursula selbst in ihrer Praxis im Dorf damit begann, diese Kristalle an die Patient:innen zu verteilend, stellten sich große Erfolge ein.

Kurzum:
Die Kristalle scheinen in der Höhle etwas von der dort verfügbaren besonderen Wirkqualität aufzunehmen und dann diese Information abgeben zu können.

Später gesellte sich Omega-Energetics hinzu. Die Kombination der Kristalle mit Omega-Energetics, so erkannte sie, scheint eine ideale Synergie zu entfalten. Experimentelle Kristalle aus jener Höhle, damit informiertes Wasser plus Omega-Energetics scheinen bei korrekter Anwendung ein Dreamteam zu sein.

Mein erster Eigenversuch:
Ich habe ein Glas Wasser gekostet und ausgetrunken, in welchem etwa 10 Minuten eine der gelagerten Kristallspitzen gelegen hat. Es schmeckte sehr weich, im Vergleich deutlich weicher als mitgebrachtes und noch unbehandelte Wasser. Ich bekam nahezu sofort einen trockenen Mund und immensen Durst, so dass ich kurz hintereinander drei Gläser von jenem Wasser, jeweils nahezu in einem Zuge getrunken habe.

Wie von Ursula Berg angekündigt hatte sich meine Urinfarbe bereits beim nächsten Toilettenbesuch braun verfärbt. Ich war beeindruckt. Gefühlt wusste ich: Das Wasser löst Detox-Vorgänge aus.  (Ich trinke es bis heute täglich, die Färbung des Urins beim ersten Toilettengang nach dem Trinken dieses Wassers normalisierte sich nach etwa 12 Tagen). Was mich besonders erstaunte: Ich habe ein namhaftes Wasseraufbereitungssystem in meinem Haus, und trotzdem gibt es diese signifikante Reaktion. Donnerwetter....

Abends reifte ein experimenteller Plan.
Ich ließ per Express von einem mir bekannten Händler einige sehr hochwertige Piezo-Quarzkristalle per Express zusenden. Sie kamen pünktlich an, gerade noch rechtzeitig, um über Vollmond mit den anderen Kristallspitzen in der Höhle zu liegen. Am 14. August begleitete ich Ursula Berg beim Abholen der nächsten Kristallladung. Wir stellten fest, dass der Wasserinformierungseffekt bei den Piezokristallen ebenfalls bestens vorhanden ist, vielleicht noch ausgeprägter als bei den natürlich gewachsenen Kristallspitzen, aber das kann ich nicht beweisen: Das Wasser schmeckte jedenfalls bereits wenige Sekunden nach der Begegnung mit dem Piezokristall weich und löste bei mir den schon bekannten Dursteffekt aus.

Mein zweiter Eigenversuch:
Da ich mir irgendeine durchaus schmerzhafte Entzündung, vermutlich in Folge des wochenlangen Schreibens an meiner Buchtrilogie  an der rechten Hand eingefangen hatte, nahm ich einen der Piezokristalle über Nacht mit ins Gästezimmer und versuchte den Kristall beim Einschlafen fest in meiner schmerzenden Hand zu halten. Das Ergebnis war kaum zu glauben: Vom nächsten Morgen an war der Schmerz in der Hand weg.

Ursula Berg hat mir am Tag meiner Abreise ein Angebot gemacht,
für Omega-Energetics-Power-Anwender:innen insgesamt 20 solche Piezokristalle über den Vollmond im September informieren, welche ich dann mit den gleichen Sicherheitsbestimmungen abholen (lassen) kann. Ursula berechnet stets einen festen Preis für diese Kristalle, und wenn ich die Reisekosten samt Spesen mit den Piezokristallen verrechne  (sind preiswerter als deren hochwertigen Kristallspitzen) und das Versandporto hinzurechne, kann ich einen solchen Piezokristall zu einem Preis von 249.- Euro netto pro Stück, also minimal unter jenem Preis, den Ursula Berg ihren Patient:innen auf Basis ihrer Kristallspitzen berechnet, weiterreichen.


Zum Produkt
Jeder Kristall ist c.a 20 cm lang, 2,5 cm breit und 1,5 cm hoch. Nach der Erfahrung von Ursula Berg nutzen sich die Kristalle selbst über die Jahre nicht ab, sie müssen nur gelegentlich abgespült und etwa einmal monatlich einen Tag auf den Erdboden, beispielsweise ins Gras gelegt werden, um zu regenerieren. Es darf die Sonne auf die Kristalle scheinen. Wer also einmal ein Exemplar hat, der ist versorgt. Gelöscht werden kann die Information theoretisch nur dadurch, dass der Kristall zerstört wird oder durch extreme Kälte oder Hitze in seiner inneren Struktur erschüttert wird (siehe mein Buch ‚Powerkristalle‘).
Meine Erfahrung Ein Krug Wasser ist nach maximal 5 Minuten fertig informiert.

Du kannst Deinen experimentellen Piezo-Powerkristall in meinem WebShop erwerben!